Eintracht Braunschweig fährt mit Personalsorgen nach Berlin

Braunschweig  Lieberknecht muss am Freitag auf Hendrick Zuck, Julius Biada und Steve Breitkreutz verzichten. Auch der Einsatz von Christoffer Nyman ist unklar.

Christoffer Nyman vor Aues Torwart Martin Männel während der Fußball-Partie zwischen Eintracht Braunschweig und dem FC Erzgebirge Aue am 3. Spieltag.

Foto: Florian Kleinschmidt

Christoffer Nyman vor Aues Torwart Martin Männel während der Fußball-Partie zwischen Eintracht Braunschweig und dem FC Erzgebirge Aue am 3. Spieltag. Foto: Florian Kleinschmidt

Eintracht Braunschweig reist mit Personalsorgen zum Spiel bei Union Berlin. Trainer Torsten Lieberknecht muss am Freitag (18.30 Uhr) auf die verletzten Hendrick Zuck, Julius Biada und Steve Breitkreutz verzichten. Patrick Schönfeld ist nach überstandenem Infekt zwar wieder im Mannschaftstraining, kann in Berlin aber noch nicht spielen. „Das sieht schon sehr gut aus. Eine Option ist er aber noch nicht“, sagte Lieberknecht am Donnerstag.

Auch der Einsatz von Angreifer Christoffer Nyman ist noch unklar. Der Schwede erlitt am Mittwoch im Training eine Prellung. „Da müssen wir noch abwarten“, sagte Lieberknecht, der Union nach der Niederlage beim Tabellenführer Fortuna Düsseldorf aggressiv erwartet: „Als einer der Aufstiegskandidaten werden sie versuchen, die Niederlage gegen Düsseldorf wettzumachen.“

Neben der Fortuna ist Eintracht als einziges Zweitligateam noch ungeschlagen, spielte in fünf Spielen aber schon viermal nur unentschieden. „Es geht darum, offensiv zu denken, den Deckel drauf zu machen. Das ist uns bisher noch nicht gelungen“, sagte Lieberknecht. dpa

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