Bau des Feuerwehrgerätehauses der Bergfelder Wehr wird verschoben

Bergfeld.  Die Kameraden waren im vergangenen Jahr 1384 Stunden im Einsatz. Der Kauf des neuen Löschfahrzeugs war ein Höhepunkt 2019.

Die Offiziellen mit den Beförderten: Jens Kotschwar (von links), Peter Albrecht, Xenia Domition (jetzt Oberfeuerwehrfrau), Marco Böhm (Oberfeuerwehrmann), Svenja Brennecke (Erste Hauptfeuerwehrfrau), Wilm Borchert (Erster Hauptlöschmeister) und Uwe Domition.

Die Offiziellen mit den Beförderten: Jens Kotschwar (von links), Peter Albrecht, Xenia Domition (jetzt Oberfeuerwehrfrau), Marco Böhm (Oberfeuerwehrmann), Svenja Brennecke (Erste Hauptfeuerwehrfrau), Wilm Borchert (Erster Hauptlöschmeister) und Uwe Domition.

Foto: Horst Michalzik

Auf ein bedeutsames Jahr blickte die Freiwillige Feuerwehr Bergfeld in ihrer Jahreshauptversammlung am Sonnabend in der Gaststätte Zur Post zurück. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister, Jens Kotschwar, hob in seinem Grußwort den Fortschritt in der technischen Ausrüstung hervor, war die Bergfelder Wehr im Berichtsjahr doch mit einem modernen Löschfahrzeug ausgestattet worden. Er appellierte an die aktiven Feuerwehrleute, sich in der Ausbildung stets auf dem neuesten Stand zu halten, zum eigenen Schutz und dem der Bürger.

Vize-Samtgemeindebürgermeister Peter Albrecht kam auf den Erweiterungsbau des Bergfelder Feuerwehrgerätehaus zu sprechen, der bereits in diesem Jahr mit 550.000 Euro angesetzt werden sollte, für die Samtgemeinde bei 350.000 Euro gedeckelt, denn die Freiwilligen wollten den Rest in Eigenleistungen erbringen. Albrecht führte aus, dass der Bau verschoben werden musste, weil dringende Aufgaben im Bereich von Schulen und Kindergärten Vorrang hätten. Es seien aber 50.000 Euro für die Planung im Haushalt verankert. Ortsbrandmeister Uwe Domition und sein Vize Wilm Borchert präsentierten den Rückblick. Demnach gab es 2019 fünf technische Hilfeleistungen und zwölf Brandeinsätze. Die Einsatz- und Dienststunden beliefen sich auf 1384. Zu den Besonderheiten zählten neben der Fahrzeugübernahme die Anschaffung eines MTW, ein Großbrand in Ehra und ein Gefahrguteinsatz im Ort mit der Ausstattung.

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