B4: Sperrungen Meine-Ausbüttel

Sperrungen zwischen Meine und Ausbüttel Siedlung

Ab 4. Juli geht es unter Sperrungen an die Fahrbahn- und Radwegsanierung

Ab 4. Juli geht es unter Sperrungen an die Fahrbahn- und Radwegsanierung

Foto: Symbolfoto: Klaus-Dietmar Gabbert / dpa

Gifhorn.  Am 4. Juli geht es in der Ortsdurchfahrt Ausbüttel unter halbseitiger Sperrung los. Was bis September noch folgt und wie der Verkehr umgeleitet wird:

Zwischen Meine und der Siedlung Ausbüttel werden im Zuge der B 4 die Fahrbahn und der Radweg erneuert. Los geht es am Montag, 4. Juli.

Laut Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr müssen Verkehrsteilnehmer deshalb mit Behinderungen und Sperrungen rechnen. Zuerst werden die Gossen in der Ortsdurchfahrt Ausbüttel unter halbseitiger Sperrung mit Baustellenampel bis Mitte Juli erneuert. Parallel dazu starten am 11. Juli für einige Tage Arbeiten an den Radwegabschnitten Meine bis Rötgesbüttel, Rötgesbüttel bis Ausbüttel und Ausbüttel bis zur Siedlung. Hier wird die Asphaltdeckschicht erneuert. Die Radwegabschnitte werden gesperrt und die Radfahrer auf die Fahrbahn geleitet, die halbseitig gesperrt wird. Der Verkehr wird mittels Ampel an den Baustellen vorbeigeleitet. Dauer: Bis Mitte Juli.

Am 15. Juli geht es dann weiter an der Fahrbahn der B 4 zwischen Meine und Siedlung Ausbüttel. Unter Vollsperrung werden vier Abschnitte erneuert. Der erste von Meine bis Rötgesbüttel wird rund zwei Wochen in Anspruch nehmen. Über die weiteren Abschnitte will die Landesbehörde noch informieren.

Die Umleitung während der Vollsperrung erfolgt in allen vier Bauabschnitten aus Richtung Braunschweig kommend in Richtung Celle über die L 321 bis zum Kreisverkehr Sülfeld, weiter auf die L 292 über Calberlah und Isenbüttel zurück auf die B 4. Die Umleitung für den Verkehr aus Richtung Celle kommend in Richtung Braunschweig erfolgt über die L 320 über Ribbesbüttel, Leiferde und Hillerse auf die B 214 bis zur L 321 über Groß Schwülper zurück auf die B 4.

Fertig sein soll alles Anfang September. Die Baukosten des Bundes belaufen sich auf rund 2,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

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