Staatsorchester beeindruckt mit Bruckner und Fake-Haydn

Braunschweig.  Dirigent Gerd Schaller bändigt in der Stadthalle Bruckners Dritte. Solist Salomo Schweizer becirct mit virtuosem Oboenspiel.

Solo-Oboist Salomo Schweizer spielt mit dem Staatsorchester Braunschweig ein Haydn-Konzert, das gar nicht von Haydn stammt.

Solo-Oboist Salomo Schweizer spielt mit dem Staatsorchester Braunschweig ein Haydn-Konzert, das gar nicht von Haydn stammt.

Foto: Andreas Berger

Der scheue Anton Bruckner war selig: Der von ihm über alle Maßen verehrte Richard Wagner ließ es sich 1873 huldvoll gefallen, dass Bruckner ihm sein dritte Sinfonie widmete. Die Uraufführung des Werks 1877 in Wien fiel dennoch katastrophal durch. Dabei hatte Bruckner die gewaltig ausgreifende...

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