Es gibt Ausweichparkplätze

Der Parkplatz am Bahnhof Vechelde.

Der Parkplatz am Bahnhof Vechelde.

Foto: Harald Meyer

Folgende Leserzuschrift erreichte uns zu der Parksituation am Vechelder Bahnhof und der Verkehrssituation an der Hildesheimer Straße:. Die Parkflächen westlich und auch östlich des Bahnhofs reichen bei weiten nicht mehr aus. Ein Abriss des Güterschuppens westlich des Bahnhofs ist wiederholt Thema in der Gemeinde.

Nicht nur die steigenden Einwohnerzahlen im Ort Vechelde, sondern ebenso die Steigerung im Umland , führen hier zu erheblichen Zuwachs im Verkehrsaufkommen.

Die Nutzerzahl des Bahnhofs steigt, da auch mittlerweile Braunschweiger Bürger die Möglichkeit der Bahn von Vechelde aus nutzen.

Hier besteht dringend Handlungsbedarf.

Die Frequentierung der Hildesheimer Straße hat zugenommen, auch bedingt durch steigende Einwohnerzahlen. Eine Lösung kann sein, dass die Hildesheimer Straße im Bereich Kreuzung Köchinger Straße, keine Parkmöglichkeiten an der Straße mehr bieten. Es gibt genügend Ausweichparkplätze in diesem Bereich.

Somit besteht die Möglichkeit, einen Radweg auszuweisen.

Allerdings sind die Fußgänger in diesem Bereich rücksichtsloser. Hier wird zwischen den parkenden Autos ohne Rücksicht auf den Verkehr die Straße überquert.

Das halte ich für äußerst bedenklich, da auch die Altersstruktur steigt.

Rainer Kummer,

Vechelde

Die Oma hat auch

nicht immer Zeit

Zum Artikel „Schulwege in Lengede sollen sicherer werden“ über die Sitzung des Lengeder Gemeinderats:

Schade, dass der Lengeder Gemeinderat der Meinung ist, dass Ferienbetreuung 60 Euro pro Woche und Kind kosten darf – Verpflegungskosten noch nicht inbegriffen.

Für wohlhabende Eltern, womöglich mit nur einem Kind, dürfte das keine großen Probleme darstellen. Bei Familien mit zwei oder drei Kindern, die jeden Cent zwei Mal drehen, bleibt dann in den Ferien nur der „gelbe Urlaubsschein“ – ebenso für Alleinerziehende.

Und bei etwa 75 Ferientagen im Jahr hat auch nicht immer die Oma Zeit. Um die Mehreinnahmen dürfte es hierbei wohl kaum gehen. Scheinbar möchte man so die Teilnehmerzahlen auf Kosten der sozial Schwachen noch weiter reduzieren. Dass dies eine Entscheidung von Sozialdemokraten ist, verschlägt mir geradezu den Atem!

Frank Tessarzik,

Lengede

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