Todesfall

Schauspieler Uwe Bohm tot: Witwe gibt Todesursache preis

 Der aus dem «Tatort» bekannte Schauspieler Uwe Bohm ist nach Angaben seiner Familie im Alter von 60 Jahren gestorben.

Der aus dem «Tatort» bekannte Schauspieler Uwe Bohm ist nach Angaben seiner Familie im Alter von 60 Jahren gestorben.

Foto: picture alliance / dpa

Berlin.  Der aus dem "Tatort" bekannte Schauspieler Uwe Bohm ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Nun gab die Witwe die Todesursache preis.

  • Der Schauspieler Uwe Bohm ist tot
  • Am Samstag machte seine Familie den Tod des 60-Jährigen öffentlich
  • Bekannt wurde er unter anderem als Bösewicht in verschiedenen Tatort-Folgen

Große Trauer um Uwe Bohm: Nach Angaben seiner Familie ist der bekannte Schauspieler plötzlich im Alter von 60 Jahren gestorben. Den unerwarteten Todesfall gab Bohms Frau Ninon Bohm am Samstag in einer E-Mail bekannt: "Mit unendlicher Traurigkeit geben wir das Ableben unseres geliebten Vaters, Ehemanns, Sohns und grandiosen Schauspielers Uwe Bohm bekannt. Er ist plötzlich und unerwartet verstorben." Die Familie bitte in dieser schweren Zeit um Privatsphäre.

Auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bestätigte auch Bohms Adoptivmutter Natalia Bowakow-Bohm den Trauerfall. Neben seiner Witwe und Adoptiveltern hinterlässt der 1962 als Uwe Enkelmann in Hamburg geborene Künstler vier Geschwister.

Am Montag gab Witwe Ninon Bohm die Todesursache bekannt. "Um eure wiederkehrende Frage nach der Todesursache zu beantworten, Uwe ist an einem plötzlichen Herztod verstorben", schrieb sie in einem Post auf Instagram. Außerdem, schrieb sie, bedanke sie sich für die "Anteilnahme und Anerkennung seines Talents, die wir in den letzten Stunden erfahren durften. Wir sind zutiefst berührt."

Uwe Bohm, Adoptivsohn des Regisseurs Hark Bohm erlangte vor allem mit Rollen als Bösewicht in Krimis wie "Tatort" große Bekanntheit. Zwischen 1984 und 2015 war er insgesamt neunmal in dem Format zu sehen. Der Verstorbene war bereits seit 1976 im Film- und Fernsehgeschäft tätig und hat auch Theatererfahrung. (dpa/fmg)

Dieser Artikel erschien zuerst auf morgenpost.de

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