21 Menschen nach Attentat auf russischen Ex-Spion behandelt

London  Nach dem Anschlag auf Sergej Skripal werden 21 Menschen medizinisch versorgt. Die Stimmung zwischen London und Moskau bleibt gereizt.

Ein Polizist wacht vor dem Restaurant Zizzi, wo im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Vergiftung des Doppelagenten Skripal ermittelt wird.

Ein Polizist wacht vor dem Restaurant Zizzi, wo im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Vergiftung des Doppelagenten Skripal ermittelt wird.

Foto: Andrew Matthews / dpa

Nach dem Attentat mit Nervengift auf den russischen ex-Spion Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter in England sind insgesamt 21 Menschen medizinisch behandelt worden. Die Zahl beinhalte den 66-jährigen Skripal und seine 33-jährige Tochter Yulia sowie den Polizisten, der zu Hilfe geeilt...

Neu hier?

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Wählen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote aus.

  • TagesPass

    • 24 Stunden Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte des Nachrichtenportals
    • Endet automatisch
    • Zahlung per Bankeinzug,
    1,50 € einmalig
  • Digital-Paket

    • Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte:
      Nachrichtenportal, E-Paper und E-Paper-App
    • Monatlich kündbar
    • Zahlung per Rechnung und Bankeinzug
    4,95 €* mtl. für Abonnenten der gedruckten Zeitung 6,65 €** mtl. für Neukunden
    * in den ersten 3 Monaten, danach 9,90 € im Monat
    ** in den ersten 3 Monaten, danach 28,10 € im Monat
Weitere Digital-Angebote finden Sie hier.