9-Euro-Ticket

Für unter 50 Euro: Reisen mit dem 9-Euro-Ticket ab Braunschweig

| Lesedauer: 16 Minuten
Reisende kommen mit einem Zug der Linie RE6 aus Hamburg-Altona am Bahnhof Westerland auf Sylt an. Mit dem Start des 9-Euro-Tickets ab dem 1. Juni 2022 werden auch mehr Besucher auf der Insel erwartet.

Reisende kommen mit einem Zug der Linie RE6 aus Hamburg-Altona am Bahnhof Westerland auf Sylt an. Mit dem Start des 9-Euro-Tickets ab dem 1. Juni 2022 werden auch mehr Besucher auf der Insel erwartet.

Foto: Bodo Marks / dpa

Braunschweig.  Sylt erleben für maximal 50 Euro inklusive Fahrt? Das geht! Wir zeigen, wie weit Sie mit weniger als 50 Euro dank des 9-Euro-Tickets reisen können.

Sie wollen für wenig Geld viel erleben? Ein Tagesausflug innerhalb von Deutschland muss nicht teuer sein. Wir zeigen Ihnen, wie weit man mit weniger als 50 Euro dank des 9-Euro-Tickets kommen kann. Egal ob eine Fahrt in den Harz, ein Besuch auf der Documenta, einen Abstecher zu den Bären oder ein Trip nach Sylt: Wir präsentieren Ihnen vier Tagesziele, die Sie im Juni, Juli und August besuchen können!

Alles rund ums 9-Euro-Ticket lesen Sie hier:

Lust auf Wandern: Abenteuerliche Entdeckertour im Harz

Wer am Wochenende Lust auf ein Mikro-Abenteuer hat, sollte das 9-Euro-Ticket für eine Entdeckertour zwischen Romkerhall und Schulenberg nutzen. Absoluter Vorteil: die kurze Anreise im Verhältnis zum Abenteuerfaktor! Zum Finale gibt es eine einzigartige Bademöglichkeit, Aussicht auf den Brockengipfel und zwei Einkehr-Optionen. Der Rückweg zum Bahnhof Oker kann gewandert werden, oder man klinkt sich bei freundlichen Vorbeifahrenden ins Auto ein (erfahrungsgemäß funktioniert’s).

Recht früh für ein Wochenende startet um 7.24 Uhr die Bahn nach Goslar-Oker. Stylepunkte gibt es dafür wohl nicht, aber bequeme Schuhe und Rucksack sollten zum Outfit gehören. Mit dem Bus geht es nach Romkerhall.

Nach einem Selfie am Wasserfall findet man neben dem Wasserkraftwerk den Eingang zum Wanderweg Jägerstieg. Dieser führt unwegsam und recht steil – aber dafür umso idyllischer – den Berghang hinauf. Das nächste Ziel sind die Ahrendsberger Klippen auf 586 Metern Höhe. Über den Bergrücken geht es auf Forstwegen wieder bergab Richtung Okerstausee und Talsperren-Mauer. Ist diese überquert, hält man sich links, wandert ein kurzes Stück an der Straße entlang und kommt an eine Kreuzung mit zwei Brücken.

An dieser Ecke lohnt sich der Blick über den Stausee auf den Brockengipfel. Hier ist auch Gelegenheit für einen mutigen Sprung ins eiskalte Nass. 15 Euro sind für eine Einkehr eingeplant. Entweder man quert die Bramkebrücke und steigt hinauf zum Bikepark Schulenberg, wo Gegrilltes geboten wird, oder man entscheidet sich für die süße Variante einige Meter hinter der Weißwasserbücke, mit einem Besuch im Windbeutelkönig.

  • Kosten: 24 Euro (inkl. Bahn)
  • Fahrplan: Ab 7.24 Uhr nach Goslar-Oker. Bus 861 Altenau/Clausthal-Zellerfeld bis Romkerhall.
  • Fahrzeit Anreise: Etwa 1,5 Stunden
  • Wanderzeit: Etwa 3,5 Stunden
  • Unbedingt einpacken: Badesachen, Wasser, Kekse, Smartphone mit Wander-App.

Mit dem 9-Euro-Ticket nach Sylt: Kulturtrip zu Deutschlands nördlichster Insel

„Oh ich hab’ solche Sehnsucht, ich verliere den Verstand, ich will wieder an die Nordsee, ich will zurück nach Westerland“, sangen schon „Die Ärzte“. Also 9-Euro-Ticket am Automaten ziehen und ab in die Bahn! Von Braunschweig aus geht es morgens mit dem Erixx nach Uelzen und von dort mit dem Metronom weiter nach Hamburg. Die 19 Minuten Umsteigezeit reichen aus, um zum Frühstück die leckersten Franzbrötchen Hamburgs zu kaufen. Die gibt es nämlich auf der Südseite des Hauptbahnhofs, am Ausgang Mönckebergstraße. Über Elmshorn geht es dann mit der Regionalbahn weiter nach Westerland auf Sylt.

Sechseinhalb Stunden ist man unterwegs, um die exklusive Seeluft zu genießen. Nur wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt lädt der Strand – gegen 4 Euro Kurtaxe – zu einem Spaziergang ein.

Danach wird es Zeit für ein leckeres Essen bei der bekanntesten Fischbude Deutschlands. Auf der Terrasse des Restaurants an der Strandpromenade kann man es sich „noch einmal so richtig Gosch gehen lassen“. Die Edelfischplatte gibt’s ab 24 Euro, ein Gläschen Prosecco ist sicherlich auch noch im Reisebudget drin. Für alles andere gibt’s Edeka. Die letzte Regionalbahn in Richtung Braunschweig fährt 18.19 Uhr ab.

  • Kosten inklusive Bahn: 39 Euro
  • Fahrplan: Abfahrt 8.03 Uhr: RB 47 nach Uelzen, RE 3 nach Hamburg, RE 70 Richtung Kiel. Von Elmshorn mit dem RE 6 weiter nach Westerland (Sylt).
  • Fahrtzeit Anreise: 6,5 Stunden
  • Unbedingt einpacken: Badeschlappen, aufblasbares Krokodil, Sonnenbrille, Radio und Dosenbier

8 Ziele mit dem 9-Euro-Ticket: Von Braunschweig nach Sylt, Tautenburg oder in den Harz

Mit dem 9-Euro-Ticket zur Documenta – Moderne Kunst in Kassel erleben

Eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst öffnet dieses Jahr in Kassel ihre Türen. Die Documenta geht bereits in die 15. Auflage. Vom 18. Juli bis zum 25. September können Besucherinnen und Besucher das außergewöhnliche Kunsterlebnis genießen – 100 Tage also (Oft daher auch „Museum der 100 Tage“ genannt). Grund genug, einen Tagesausflug nach Kassel zu planen.

Zu dem 9-Euro-Ticket kommen noch 27 Euro für die Documenta-Tageskarte hinzu. Die Verpflegung wird daher besser selbst mitgebracht. Die Anreise aus Braunschweig ist zwar mit häufigem Umsteigen verbunden, dafür hält sich die Fahrtzeit aber in Grenzen. So bleibt maximal viel Zeit, die Kunstausstellung zu genießen, die ja nur alle fünf Jahre stattfindet.
Die 15. Documenta wird vom indonesischen Künstlerkollektiv „Ruangrupa“ entwickelt. Dabei orientieren sie sich an „lumbung“ – das Wort aus dem indonesischen beschreibt eine gemeinschaftlich genutzte Reisscheune, in der die überschüssige Ernte zum Wohle der Gemeinschaft gelagert wird, heißt es in der Ankündigung. Dieser kollektive Gedanke soll sich auch in der Kunstausstellung widerspiegeln.

  • Kosten inklusive Bahn: 38 Euro
  • Fahrplan: Abfahrt 7.05 Uhr: RB46 Richtung Herzberg (Harz). In Seesen Umstieg und mit dem RB82 Richtung Göttingen. In Göttingen Umstieg und mit dem RB87 in Richtung Bebra. In Eichenberg Umstieg in Richtung Kassel Hbf. Vom Kassel Hbf zu Fuß bis Friedrichsplatz 18.
  • Fahrzeit Anreise: 3,5 Stunden
  • Unbedingt einpacken: Snacks für die Fahrt, Fotoapparat.

Zu Besuch im Alternativen Bärenpark in Thüringen

Im Norden Thüringens liegt das Eichsfeld. Es ist das Schicksal dieses Landstrichs, im Schatten des Harzes nur wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Dabei lohnt sich ein Besuch. Zwischen Harz und Werra streckt sich das Eichsfeld hin: grün, weit und voller charmanter Städtchen. Heute fahren wir mit dem Zug über Herzberg bis nach Nordhausen, lassen den Harz links liegen. Nach einem Nordhäuser Doppelkorn in Ehren geht’s weiter Richtung Leinefelde-Worbis. Hier liegt der Alternative Bärenpark, etwa 15 Gehminuten vom Busbahnhof entfernt.

Auf fünf Hektar leben hier mehrere Braun- und Schwarzbären, drei Wölfe und auch Waschbären. Ziel ist es laut den Betreibern, die Tiere in ihrer möglichst natürlichen Umgebung zu erleben, ihnen sozusagen „ins Wohnzimmer“ schauen zu können, wie es auf der Webseite des Parks heißt.

Die Tiere sollen Tiere sein dürfen – so hebt sich der alternative Park vom Konzept eines normalen Zoos ab. Die Betreiber vermeiden das Wort Gehege für ihren Park. Sie möchten den Tieren auf Freiflächen möglichst viel Raum lassen, ihre Instinkte wiederzuentdecken. Denn die Bären stammen aus schlechter Haltung, haben Misshandlung erlebt und hatten zu wenig Platz. Der Park will ihnen die Möglichkeit geben, zu ihren Instinkten, zum Bärsein, zurückzukehren. Aktuell wird das Gelände sogar erweitert. Die Bären genießen das Eichsfeld genauso wie wir.

  • Kosten: Eintritt in den Park 10 Euro. Insgesamt also 19 Euro.
  • Fahrplan: Von Braunschweig mit dem RB 46 nach Herzberg, dort den RB 81 nach Nordhausen. Weiter mit dem RE 9 nach Leinefelde. Das letzte Stück nach Worbis mit dem Bus 1. Alternative Strecken führen über Hildesheim und Göttingen.
  • Fahrzeit Anreise: 3 Stunden 20 Minuten
  • Unbedingt einpacken: Fotoapparat und Fernglas. Werner Herzogs „Grizzly Man“ als Dokufilm für die lange Fahrt

Mit dem 9-Euro-Ticket von Braunschweig in alle Himmelsrichtungen: Ausflüge an die Nordsee, ans Steinhuder Meer, nach Tautenburg oder auch zum Otterzentrum in Hankensbüttel (Routen 1 bis 4) müssen ebenso nicht teuer sein.

Seehunde, Robben und Meer: Auf an die Küste nach Norddeich

An der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand… und genau da geht es mit dem 9-Euro-Ticket hin: ans Meer. Genauer gesagt nach Norden-Norddeich. Die Fahrtdauer ist durchaus aushaltbar und es muss nur einmal umgestiegen werden. Perfekt also für einen Tagestrip!

In Norddeich angekommen, darf ein echtes Fischbrötchen als kleine Stärkung natürlich nicht fehlen. Für rund drei Euro gibt es am Krabbenkutter Evers alles, was das Herz (und der Magen) begehrt: Matjes, Backfisch, Krabben und vieles mehr. Im Anschluss folgt das Highlight des Tagesausflugs. Für zehn Euro wird die Seehundstation besucht. Dort werden sowohl Seehunde als auch Kegelrobben betreut. Die Station ist für das gesamte Niedersächsische Wattenmeer Anlaufstelle für die Rehabilitation und Aufzucht verwaister Jungtiere. Sobald diese wieder gepflegt sind, dürfen sie zurück ins Meer. Bis dahin können die Besucher und Besucherinnen jedoch die Tiere bei der Fütterung, beim Spielen und Schlafen beobachten.

Das könnte Sie auch interessieren: Zug nach Norddeich-Mole- 9-Euro-Ticket gilt hier bislang nicht

In direkter Nachbarschaft befindet sich mit dem Irrgarten das nächste Abenteuer. Für 5 Euro Eintritt kommen auch Erwachsene dort auf ihre Kosten. Ziel ist die Aussichtsbrücke im Zentrum des Irrgartens. Von dort aus kann die gesamte Heckenlandschaft betrachtet werden. Damit es beim Herumirren niemals langweilig wird, gibt es während der Tour noch 20 Quizfragen zu lösen.

Bevor es am Abend dann wieder zurück nach Braunschweig geht, ist finanziell noch ein Restaurantbesuch drin und die Füße können auch noch im kühlen Nass der Nordsee abgekühlt werden. Falls nicht gerade Ebbe ist…

  • Kosten inklusive Bahn: 27 Euro
  • Fahrplan: Abfahrt 6.20 Uhr: WFB RE 60 nach Hannover. RE 1 nach Norddeich Mole.
  • Fahrzeit Anreise: 4 Stunden 52 Minuten
  • Unbedingt einpacken: Handtuch, Fotoapparat

Stand-up-Paddeln am Steinhuder Meer: Ein Tag Urlaub nahe Hannover

Sportlich und actionreich oder entspannt und gemütlich? Am Steinhuder Meer ist für jeden etwas dabei! Knapp 100 Kilometer nordwestlich von Braunschweig befindet sich der größte See Nordwestdeutschlands. Dem Alltagsstress entfliehen, durchatmen und neue Energie tanken.

Angekommen auf der Badeinsel des Steinhuder Meers bietet es sich zu allererst an, einen Fahrradverleih aufzusuchen. An der Lütjen Deile 1A, nur 1,7 Kilometer und 22 Minuten entfernt, kostet ein Fahrrad pro Tag 10 Euro. Rauf aufs Rad und ab durch die abwechslungsreiche Landschaft mit Moor und Meerbruch, Wasser und Rehburger Bergpanorama. Die 31 Kilometer lange Rundtour ist eine gute Gelegenheit, das Meer in all seinen Facetten kennenzulernen. Wer gut vorbereitet ist, kann zwischendurch die Picknickdecke ausbreiten und eine Pause machen. Fahrradfahren gehört in Wunstorf zu den beliebtesten Urlaubsbeschäftigungen. Auf dem 600 Kilometer langem Radwegenetz befinden sich übrigens 15 verschiedene Themenrouten, wie etwa die Moor- oder Dinoroute.

Weiter geht’s: Wem die Fahrt rund um das kühle Nass noch nicht gereicht hat, kann sich an der Meerstraße 2 noch ein Stand-up-Paddling-Board oder ein Kajak ausleihen. Kosten pro Person: 15 Euro. Danach ist Entspannung angesagt: Schlendern auf der Promenade, ein gemütliches Abendessen in einem Restaurant oder ein kühles Getränk bei Sonnenuntergang runden den Tagesausflug ab – je nachdem, wie viel der Geldbeutel noch hergibt.

  • Kosten inklusive Bahn: 34 Euro
  • Fahrplan: Abfahrt 10.20 Uhr: WFB RE 60 Richtung Rheine. In Wunstorf Umstieg am ZOB und mit dem BUS 711 Richtung Steinhude Friedenseiche. Ausstieg: Steinhude Badeinsel.
  • Fahrzeit Anreise: 1 Stunde, 32 Minuten
  • Unbedingt einpacken: Snacks für ein Picknick, Picknickdecke, Handtuch, Badesachen Lesen Sie auch:Der wacklige Wasserspaß

Tautenburg – Thüringens bestgehütetes Geheimnis

Kennen Sie Tautenburg? Wahrscheinlich nicht. Der 300-Seelen-Weiler liegt verborgen und hütet seine Geheimnisse. Von Braunschweig aus reisen wir eine Weile, steigen um in Magdeburg und Halle. Dahinter beginnt der eigentliche Trip. Die Bahn folgt dem Lauf der Saale. Thüringen zeigt sich malerisch, mediterran. In Dornburg, unterhalb des Rokoko-Schlosses (wir kennen es von jeder Reisebroschüre Mitteldeutschlands) steigen wir um, fahren mit dem Bus über Wiesen. Ein Tal rollt an uns vorbei und dann öffnet sich: Tautenburg. Ein Ort, der nach Holzkohle riecht und Tannennadeln. In der Mitte erhebt sich ein Berg, darauf eine Ruine. Am Ortsrand eine neugotische Kirche auf dem Friedhofshügel. Wie aus einem Bild von Caspar David Friedrich.

Friedrich Nietzsche wusste von diesem Ort; versuchte hier das Herz seiner Lou Andreas-Salomé zu gewinnen. Vielleicht war der Ort zu gespenstisch schön – der alte Schnauzbart fuhr wieder allein zurück nach Zürich. Im Ort hatte man die zwei dennoch argwöhnisch beäugt. Kritische Blicke richten sich hier aber nur noch in den Nachthimmel: Im Wald über dem Ort sucht die Thüringer Landessternwarte nach fremden Galaxien. Ein Ort zum Träumen, zum Philosophieren.

  • Kosten inklusive Bahn: 9 Euro.
  • Fahrplan: Mit dem RB 40 nach Magdeburg. Weiter mit RB 30 nach Halle. Dort RB 25 Richtung Saalfeld, aussteigen in Dornburg und mit dem Bus 420 weiter nach Tautenburg.
  • Fahrzeit Anreise: 4 Stunden 50 Minuten.
  • Unbedingt einpacken: Sandwiches für die Reise. Notizbuch, für krude Gedanken. Reclam-Ausgabe „Menschliches, Allzumenschliches“.

Süß, süßer, Otter! Ausflug ins Otterzentrum Hankesbüttel

Sie sind nass, sie sind putzig und sie spielen gerne mit kleinen Steinchen. Otter sind wohl die niedlichsten Tierchen, die es in unserer Region in freier Wildbahn zu finden gibt. Doch wer nicht auf die Otter-Pirsch gehen will, sondern gleich die geballte Ladung Otter braucht, der wird im Otterzentrum in Hankesbüttel fündig. Mit nur einem Umstieg in den Bus in Wittingen können Tierliebhaber das Otterzentrum vom Braunschweiger Hauptbahnhof aus erreichen.

Im Otterzentrum sehen Besucherinnen und Besucher, anders als es der Name vermuten lässt, auch Dachse, Nerze, Iltisse und andere Tiere aus der Marderfamilie. Da lugt schon mal ein Steinmarder schüchtern aus einem eigens für ihn drapierten Auto hervor. Soooo süß! Ein etwa drei Kilometer langer Rundweg führt Besucherinnen und Besucher auf Brücken über Bäche und Teiche. Abseits der Tiergehege gibt es im Otterzentrum zahlreiche Vorrichtungen, die an Abenteuerspielplätze erinnern, sodass auch für die Bespaßung von Kindern gesorgt ist.

Höhepunkt eines jeden Besuchs sind die Fütterungszeiten der Tiere, zu denen Otter und Co. in ihrer lebhaftesten Stimmung zu sehen sind. So werden Otter an drei Stellen am Teich (10.30 Uhr), Bach (11 Uhr) und am Wasserfall (12.30 Uhr) gefüttert. Tierpflegerinnen und Tierpfleger erläutern, wie die Tiere so ticken.

  • Kosten inklusive Bahn: 20 Euro
  • Fahrplan: Abfahrt 9.03 Uhr, RB47 Richtung Uelzen, Bus 120 Richtung Hankesbüttel Einkaufszentrum, Ausstieg Schulzentrum, 7 Minuten Fußweg zum Otterzentrum
  • Fahrzeit Anreise: 1 Std 43 Min
  • Unbedingt einpacken: Fotoapparat mit Teleobjektiv für gute Otterfotos

Fragen zum Artikel? Mailen Sie uns: redaktion.online-bzv@funkemedien.de

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