Wartjenstedter Bildhauer öffnet sein Atelier im September

Wartjenstedt.  Reinhold Beck macht mit bei der Aktion für die Region Hildesheim.

Britta Nickel-Uhe (von links), Barbara Staschek und Maike Becker bei der Auswahl der Werbemittel auf dem Rosenhof in Gehrenrode für die Tage der offenen Ateliers in der Region Hildesheim.

Britta Nickel-Uhe (von links), Barbara Staschek und Maike Becker bei der Auswahl der Werbemittel auf dem Rosenhof in Gehrenrode für die Tage der offenen Ateliers in der Region Hildesheim.

Foto: Markus Becker / Kunsthaus Nordstemmen

Gute Nachrichten haben Britta Nickel-Uhe, Barbara Staschek und Maike Becker zu verkünden: Die Tage der offenen Ateliers sind finanziell gesichert und werden nach aktuellem Stand durchgeführt. „Wir freuen uns wirklich sehr, denn es ist nicht nur ein Projekt für uns, es ist auch eine Herzensangelegenheit, die Kunst in der Region Hildesheim für eine breite Masse sichtbar zu machen und sie alle mit Kunstinteressierten in Verbindung zu bringen“, so Nickel-Uhe in einer Pressemitteilung.

Das Projekt bietet 47 Kunstschaffenden aus der Region Hildesheim die Möglichkeit, ihre Ateliers zu öffnen und ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber auch über die Kreisgrenzen hinaus haben sich Künstler gemeldet, um sich an dem Projekt beteiligen zu können. Im Kreisgebiet sind die Kunstschaffenden in zwei Gebiete aufgeteilt: Am 12. und 13. September öffnen Ateliers, Galerien und Werkstätten im Südkreis und am 19. und 20. September im Nordkreis und in der Stadt Hildesheim. Und das jeweils von 11 bis 18 Uhr.

Ein Teilnehmer ist für den Südkreis ist Reinhold Beck aus der Baddeckenstedter Gemeinde Wartjen-stedt, Hildesheimer Straße 26a. Neben Skulpturen aus Edelstahl und Windspielen für den Gartenbereich präsentiert Reinhold Beck ausgefallene Holzskulpturen. Bei ihm dürfen sich die Gäste auf eine Vorführung zum Holzbrennen mit Hochvolttechnik freuen.

Aus Hildesheim ist Astrid Jansen vertreten. Sie fertigt aus unterschiedlichen Materialien ausgefallene Taschen an. Der Nordkreis wird unter anderem von Kai Bünte vertreten. Er möchte mit seinen großflächigen Acrylbildern den Betrachter zum Denken über gesellschaftliche Zusammenhänge, ökologisch-ökonomische Widersprüche und letztlich über sich animieren.

Ein weiterer Wunsch des Dreier-Leitungsteams ist es, die Workshops durchführen zu können. Gerade durch sie sollen sich Personen, die sich bisher nicht in großem Maße mit Kunst beschäftigt haben, in kreativer Weise damit auseinander setzen und Berührungsängste verlieren. Hier wurden tragfähige Ideen unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Kontaktvorschriften gefunden. Über die Bedingungen werden Besucher und Teilnehmer im Vorfeld informiert.

Informationen auf der Webseite www.kuno-k2020.de und in einem Faltplan, der ab dem 27. Juli an verschiedenen Stellen in der Stadt Hildesheim und den Gemeindebüros im Landkreis ausliegen wird.

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