Eintracht Braunschweig testet gegen den 1. FC Magdeburg

Braunschweig.  Die Blau-Gelben empfangen den Zweitligisten am 16. November auf dem B-Platz des Eintracht Stadions. Die Fans der Vereine verbindet eine Freundschaft.

Braunschweigs Jonas Thorsen während der Fußball-Partie in der 3. Bundesliga  zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfL Osnabrück. Am 16. November treffen die Löwen im Freundschaftsspiel auf Magdeburg (Archivbild).

Braunschweigs Jonas Thorsen während der Fußball-Partie in der 3. Bundesliga zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfL Osnabrück. Am 16. November treffen die Löwen im Freundschaftsspiel auf Magdeburg (Archivbild).

Foto: Florian Kleinschmidt / BestPixels.de

Im Ligabetrieb läuft es für Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig bislang alles andere als befriedigend. Nach 14 Spielen rangieren die Blau-Gelben auf dem letzten Tabellenplatz. Um sich auf die Aufholjagd vorzubereiten, nutzt das Team von André Schubert die Länderspielpause für ein Testspiel – und zwar gegen alte Freunde. Am 16. November gastiert Zweitligist 1. FC Magdeburg in Braunschweig. Das gab der Verein am Freitagnachmittag bekannt. Die Fan-Gruppen beider Vereine verbindet eine enge Freundschaft.

Anpfiff der Partie ist 14 Uhr auf dem B-Platz des Eintracht-Stadions. Tickets sind ausschließlich an der Tageskasse für 5 Euro erhältlich. Kinder bis einschließlich sechs Jahre haben freien Eintritt. Tageskassen und Stadiontore öffnen um 13 Uhr.

Zwei Nominierungen für die Nationalmannschaft

Zwei Löwen werden den Test aber definitiv verpassen: Sowohl Yari Otto als auch Ahmet Canbaz haben Einladungen ihrer Nationalteams erhalten. Otto tritt mit der U20-Auswahl des DFB zunächst im Estadio Enzo Ricci in Sassuolo gegen Gastgeber Italien an (15. November). Danach geht es am 19. November im Weston Homes Community Stadium in Colchester gegen England.

Canbaz trifft mit der türkischen U19 am 17. November zunächst auf Schottland. Am 21 November steht noch eine Partie gegen Ungarn auf dem Plan. Beide Spiele finden im spanischen Murcia statt.

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