Fußball-Landesliga

SG Hillerse/Leiferde startet bei Sickte/Hötzum in die Saison

Neela Lütge (rechts) und die SG Hillerse/Leiferde treffen zum Landesliga-Start auswärts auf die SG Sickte/Hötzum.

Neela Lütge (rechts) und die SG Hillerse/Leiferde treffen zum Landesliga-Start auswärts auf die SG Sickte/Hötzum.

Foto: Henrik Bode / regios24

Hillerse/Leiferde.  Die Lütge-Elf kennt den Gegner aus einem Testspiel. Der Bezirksliga-Meister geht in der höheren Klasse jetzt eher als Außenseiter in die Partien.

Sie sind in der vergangenen Saison souverän zum Bezirksliga-Titel marschiert, von nun an dürfen sie sich in der Landesliga beweisen. Die Rede ist von den Fußballerinnen der SG Hillerse/Leiferde, die es am Sonntag (11 Uhr) auswärts mit der SG Sickte/Hötzum zu tun bekommt. „Ich denke schon, dass wir eine gute Rolle spielen können. Es ist aber die erste Partie, wir müssen schauen, wie wir reinkommen“, sagt Ivonn Lütge, Trainerin der SG Hillerse/Leiferde.

SG Hillerse/Leiferde hat Sickte/Hötzum schon im Winter besiegt

Der Gegner ist den Gästen zumindest ein wenig bekannt. In der vergangenen Wintervorbereitung duellierten sich beide Teams in einem Testspiel, das Hillerse/Leiferde als unterklassiger Verein mit 5:1 für sich entschied. „Wir sind damals gut klargekommen. Ich fand Sickte/Hötzum sehr körperlich. Aber das ist wahrscheinlich das, was uns in der Landesliga erwarten wird“, denkt Lütge. „Ich weiß nicht, ob sich die SG verstärkt hat, wir gehen da ein bisschen blauäugig ran.“

Anders als in der abgelaufenen Spielzeit starten die Gäste nun nicht als Favorit in die Saison. „Wir haben nichts zu verlieren. Ich rechne mir für das Spiel am Sonntag schon etwas aus. Für alle anderen Teams sind wir als Aufsteiger aber erst mal Außenseiter“, ordnet die Trainerin Hillerse/Leiferdes ein.

Entspannung auf der Keeper-Position

Sie gehe positiv gestimmt in das erste Spiel, das dürfte auch mit einer kleinen Entspannung auf der Position der Torhüterin zu tun haben. Suanah Bauche, in der vergangenen Saison Stammkeeperin, fällt auf unbestimmte Zeit aus. Dorothee Schwarz, die studienbedingt bald wohl nicht mehr zur Verfügung stehen wird, „ist im September aber noch da“, sagt Lütge.

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