FSV Schöningen will sich das „Endspiel“ verdienen

Schöningen.  Fußball-Bezirkspokal – Gruppe 9: Nachlegen ist angesagt! Landesligist FSV Schöningen will seine Chancen aufs Weiterkommen wahren.

Er fordert einen Sieg gegen Schöppenstedt – wie hoch dieser ausfällt, ist für FSV-Coach Nils Osteroth indes zweitrangig

Er fordert einen Sieg gegen Schöppenstedt – wie hoch dieser ausfällt, ist für FSV-Coach Nils Osteroth indes zweitrangig

Foto: Darius Simka / regios24

Ein Derby-Sieg, um sich das Endspiel um den Gruppensieg zu sichern: Am Sonntag steht für die FSV Schöningen das vorletzte Vorrunden-Spiel im Bezirkspokal (Gruppe 9) beim TSV Schöppenstedt an. Das Nachbarschaftsduell auf dem Elm-Asse-Platz wird um 15 Uhr angepfiffen.

Nach dem überzeugenden Auftritt seiner Mannschaft am Dienstagabend gegen Roklum (7:0) erwartet FSV-Coach Nils Osteroth, „dass meine Jungs am Sonntag gegen Schöppenstedt mit der gleichen Spielfreude in die Partie gehen und am Ende als Sieger das Feld verlassen“. Denn nur ein Sieg würde sein Team sicher im Rennen um Platz 1, der zum Weiterkommen berechtigt, halten.

Wie hoch der Erfolg letztendlich ausfällt, wäre ihm dabei völlig egal. „Hoch gewinnen ist kein Muss, weil wir bereits ein sehr ordentliches Torverhältnis haben. Ein Sieg ist aber natürlich trotzdem das Ziel, damit wir in der Woche darauf das Endspiel gegen Heeseberg bekommen“, gibt Osteroth die Marschrichtung vor.

Die Gastgeber, die das Hinspiel in Schöningen aus personellen Gründen absagen mussten – die Begegnung wurde nun mit 5:0 für die FSV gewertet –, beschreibt der FSV-Trainer als einen durchaus unangenehmen Gegner und warnt vor den Schöppenstedter Qualitäten im Umschaltspiel hat.

Verletzungsbedingt muss der Schöninger Coach auf Andreas Sommermeyer, Jan-Axl Seeliger, Chris Schittko und Stefan Goebel verzichten. Die Einsätze von Martin Sening (krank), Yannik Werner (Sprunggelenk), Maximilian Kohl (beruflich) und Marcel Joachimski (privat) seien aus seiner Sicht noch fraglich.

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