Pro Familia und Awo: „Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen“

Wolfenbüttel  Pro Familia und die Awo fordern, dass sich Frauen umfassender über Abtreibungsmethoden informieren können. Der Paragraf 219a verhindert das.

Eine Frau hält bei einer Kundgebung einwn Zettel mit der Aufschrift «219a nicht zeitgemäß!» hoch.

Eine Frau hält bei einer Kundgebung einwn Zettel mit der Aufschrift «219a nicht zeitgemäß!» hoch.

Foto: Silas Stein / dpa

. Schwanger zu sein kann Frauen in eine Notsituation bringen. Und kaum eine Entscheidung scheint so schwer zu fallen wie diese: Das Kind bekommen oder nicht? Wenn sich Frauen für eine Abtreibung entscheiden, müssen sie sich zunächst von einem Frauenarzt die Schwangerschaft bestätigen lassen. Danach müssen sie eine anerkannte Beratungsstelle aufsuchen, die einen Schein zur Konfliktberatung ausstellt. Frühestens drei Tage nach dem...

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