Krampfkarpfen

Der Sechsjährige verlangte lautstark einen „Krampf“

Auf dem Wolfsburger Weihnachtsmarkt in der Porschestraße gibt es jede Menge kulinarische Köstlichkeiten. Von so mancher hatte ich zuvor noch nie gehört: italienische Panzerotti, ungarische Langos, russische Tschebureki (wie von Opa Johann) oder spanische Churros. Allesamt empfehlenswert. Meine Söhne machen hingegen um jedes Essen, das sie nicht kennen, einen großen Bogen. Sie ernähren sich mit Vorliebe von Bratwurst und Pommes. Okay, ein französischer Crêpes zum Nachtisch darf es schon sein. Der Sechsjährige verlangte jetzt lautstark einen „Krampf“. Der drei Jahre ältere Bruder korrigierte ihn sofort: „Das heißt Karpfen. Den will ich auch.“ Ich brauchte einen Moment, bis ich drauf kam – und kaufte dann zwei „Krapfen“.

=fn?Ejtlvujfsfo Tjf bvg Gbdfcppl voufs =tuspoh?Xpmgtcvshfs Obdisjdiufo =0tuspoh?pefs nbjmfo Tjf bo =tuspoh?nbslvt/lvutdifsAc{w/ef=0tuspoh? =0fn?

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder