Notfalldose aus dem Kühlschrank kann Leben retten

Gifhorn.  Der Arbeiter-Samariter-Bund hat eine Partner für die Finanzierung gefunden und erst einmal 2000 Dosen bestellt.

Klaus Schindler (von links), Elke Wiegmann, Nela Bode, Andreas Clark, Christiane Moritzkewitz stellen die Notfalldose vor.

Klaus Schindler (von links), Elke Wiegmann, Nela Bode, Andreas Clark, Christiane Moritzkewitz stellen die Notfalldose vor.

Foto: Bernd Behrens / BZV

Leben retten kann die Notfalldose die der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) dem Seniorenbeirat am Montag vorstellte. „Es war uns ein Herzenswunsch einen Partner zu finden. Der ASB hat gleich zugesagt uns die Notfalldose vorzustellen“, freut sich Elke Wiegmann als Vorsitzende des Seniorenbeirates die zusammen mit Klaus Schindler dort war.

Die Dose soll im Kühlschrank aufbewahrt werden, der außen einen Aufkleber erhält. Hier sucht der Notfallsanitäter, denn er darf nicht in Handtaschen, Schubladen oder ähnlichen suchen. Auf dem Begleitzettel stehen wichtige Hinweise auf etwa Erkrankungen. Auch für junge Leute ist so eine Dose wichtig.

„Der ASB-Kreisverband hat erst einmal 2000 Dosen bestellt. Unsere Bestandskunden zum Pflegedienst, Hausnotruf und Essen auf Rädern bekommen die Dose als Weihnachtsgeschenk“, erläutern Andreas Clark und Nela Bode vom ASB Peine zudem auch Gifhorn gehört. „Ab 1. Advent kann die Dose gegen eine Spende bei uns im Eyßelcenter am Isenbütteler Weg abgeholt werden“, ergänzt Christiane Moritzkewitz. Die Spende ist bestimmt für den Wünschewagen, mit dem Wagen werden Todkranke zu einem letzten Besuch eines gewünschten Objektes gebracht.

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